Geschichte der Volksfeste

Die Geschichte der Volksfeste geht auf eine lange Tradition zurück. Als das älteste gilt das Libori Paderborn es besteht seit dem 9. Jahrhundert. Im 11. Jahundert kam der Hamburger Dom und Bremer Freimarkt (im Jahr 1035) hinzu. Es enstanden viele weitere regional typische Volksfeste mit einer oft langen Tradition. Dabei gehen insbesondere die ältesten auf kirchliche Feste zurück. Auch beziehen sich viele Volksfeste auf den Beginn des Herbstes und werden Oktoberfeste genannt. Andere sind aus einem Jahrmarkt entstanden, welche noch heute mit angeschlossenen Krämermärkten gefeiert werden. Aus Tradition werden die Feste meist auf einem eigenen Platz in der Stadt gefeiert. Volksfeste in kleineren Orten werden oft Kirmes genannt. Die Geschichte der Volksfeste entwickelt sich mit neuen Trends weiter. So tragen zum Beispiel bei dem Münchner Oktoberfest und den Cannstatter Wasen immer mehr Festbesucher Dirndl oder Lederhosen und Karohemd.

Aktuelle Volksfeste

Die aktuellen Volksfeste werden je nach Größe mit vielen Würstchenbuden, Festzelten und von entsprechenden riesigen Fahr- und Laufgeschäften geprägt. Meißt werden die auf dem Volksfest vertretenen Betriebe als selbständiges Unternehmen geführt. Die Auswahl erfolg durch den Veranstalter und somit treten viele Volksfeste durch einen besonderen eigenen Flair hervor. Die einen legen mehr Wert auf viele und große Festzelte (Münchner Wiesn), andere mehr auf eine große Anzahl von Buden aller Art. Der Cannstatter Wasen ist zum Beispiel berühmt durch viele und große Fahrgeschäfte neben den großen Bierzelten.



Anzeige